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🇨🇭

Schweiz

Stabile Finanznation mit Präzisionsindustrie, Alpenlandschaften und hoher politischer Sicherheit.

KI-unterstützt erstellt

Wichtige Kennzahlen

Lebenshaltungskosten101.1Index (100 = NY)
Lebenserwartung83.9Jahre
Sicherheit9.1Score (0-10)
Durchschnittstemperatur7°CJahresdurchschnitt

Lebenshaltungskosten

€ Euro
Günstig3.640 €Original: 3.500 CHFpro Monat
Komfortabel5.200 €Original: 5.000 CHFpro Monat
Gehoben7.800 €Original: 7.500 CHFpro Monat

Kostenaufschlüsselung

Lebensqualität

Gesamtbewertung95.0/10

Steuern

Steuerinformationen für Schweiz

Steuerresidenz

Unbeschränkt steuerpflichtig bei: Wohnsitz/Lebensmittelpunkt in der Schweiz, Aufenthalt ≥30 Tage mit Erwerbstätigkeit, oder Aufenthalt ≥90 Tage ohne Erwerbstätigkeit.

Steuerjahr

2025

Abgabefrist

31. März des Folgejahres (kantonal unterschiedlich, Fristverlängerung möglich)

Territorialsystem

Nein - weltweites Einkommen

Doppelbesteuerungsabkommen
Mit über 100 Ländern
DEATUSUKFRITESPTNLBE...

🇨🇭 Das Schweizer Steuersystem: Bund, Kanton & Gemeinde

3-Ebenen-System (Bund/Kanton/Gemeinde)

Steuern werden auf 3 Ebenen erhoben: Bundessteuer (max. 11,5%), Kantonssteuer und Gemeindesteuer. Die Gesamtbelastung variiert ENORM: ~22% in Zug bis ~45% in Genf für hohe Einkommen. Der Wohnort entscheidet über Tausende Franken!

Kantonale Unterschiede (bis 40%!)

Steuergünstigste Kantone: Zug, Schwyz, Nidwalden, Obwalden, Appenzell IR. Teuerste: Genf, Basel-Stadt, Waadt, Bern. Bei CHF 200.000 Einkommen: Differenz bis CHF 40.000/Jahr! Viele Expats wählen Wohnort nach Steuerbelastung.

Quellensteuer für Ausländer

Ausländer ohne C-Ausweis (Niederlassungsbewilligung) zahlen Quellensteuer – direkt vom Lohn abgezogen. Sätze variieren nach Kanton, Einkommen und Familienstand. Ab CHF 120.000/Jahr oder bei Immobilienbesitz: ordentliche Veranlagung möglich.

Pauschalbesteuerung (Forfait)

Für vermögende Ausländer ohne Erwerbstätigkeit in CH: Besteuerung nach Lebensaufwand statt Einkommen. Mindestbemessungsgrundlage: CHF 400.000–1.000.000 (kantonal). Nicht in allen Kantonen verfügbar (ZH, BS, SH, AR, BL haben abgeschafft).

Steuerfreie Kapitalgewinne

Private Kursgewinne auf Aktien, Krypto etc. sind STEUERFREI! Aber Vorsicht: Bei 'gewerbsmässigem Handel' (häufig, fremdfinanziert, kurze Haltedauer) → Besteuerung als Einkommen. Dividenden und Zinsen sind steuerpflichtig.

Vermögenssteuer (0,1–1%)

Die Schweiz erhebt eine jährliche Vermögenssteuer auf Nettovermögen (Immobilien, Wertpapiere, Bargeld minus Schulden). Sätze progressiv, kantonal unterschiedlich. Freibeträge: CHF 50.000–200.000 je nach Kanton und Familienstand.

Wichtig für Zuzügler

Vor Umzug: Steuerbelastung verschiedener Gemeinden vergleichen (online Steuerrechner)! Quellensteuer-Korrektur bis 31. März des Folgejahres beantragen. 3-Säulen-System für Altersvorsorge verstehen (AHV, Pensionskasse, Säule 3a mit Steuerabzug).

Einkommensteuer

40%
Höchststeuersatz
Jährliches Bruttoeinkommen

Steuern auf 3 Ebenen: Bund (progressiv, max. 11,5%), Kanton und Gemeinde. Gesamtbelastung variiert stark: ~22% (Zug) bis ~45% (Genf) für hohe Einkommen. Keine einheitliche Tariftabelle möglich.

Hinweise

Bundessteuer CHF: 0% bis 14.500, dann progressiv bis 11,5% ab 755.200. Kantons-/Gemeindesteuern kommen hinzu. Quellensteuer für Ausländer ohne C-Ausweis.

Effektive Steuerbelastung nach Kanton

Gesamtsteuer (Bund + Kanton + Gemeinde) 2024, ledig, ohne Kinder

Zug(niedrigste, ~22%)
Zürich(beliebt, ~33%)
Genf(höchste, ~45%)

Hinweis: Effektive Steuersätze variieren je nach Gemeinde, Familienstand und Abzügen. Quelle: ESTV Steuerrechner, comparis.ch

Rentenbesteuerung

40%
Höchststeuersatz
Jährliches Bruttoeinkommen

AHV-Renten (1. Säule) und Pensionskasse-Renten (2. Säule) werden als Einkommen besteuert. Kapitalbezüge aus 2./3. Säule: Sondertarif (kantonal unterschiedlich, meist 1/5 des ordentlichen Satzes).

Kapitalertragssteuer

0%
Höchststeuersatz
Jährliches Bruttoeinkommen

Private Kursgewinne sind steuerfrei. Dividenden und Zinsen unterliegen der Einkommensteuer. Gewerbsmässiger Handel wird als Einkommen besteuert (Kriterien: Häufigkeit, Fremdfinanzierung, Haltedauer).

Dividendensteuer

35%
Höchststeuersatz
Jährliches Bruttoeinkommen

35% Verrechnungssteuer (anrechenbar/rückforderbar bei Deklaration). Dividenden zusätzlich als Einkommen steuerbar. Teilbesteuerung (50-70%) für qualifizierte Beteiligungen ≥10%.

Vermögenssteuer

0.5%
Höchststeuersatz
Jährliches Bruttoeinkommen

Vermögenssteuer auf kantonaler/kommunaler Ebene: ca. 0,1–1% je nach Kanton und Vermögenshöhe (progressiv). Freibeträge unterschiedlich.

Mehrwertsteuer

8.1%

Seit 2024: Normalsatz 8,1%, reduzierter Satz 2,6%, Sondersatz Beherbergung 3,8%.

Ermäßigte Sätze
Lebensmittel, Medikamente, Zeitungen2.6%
Beherbergung3.8%

Wichtiger Hinweis

Dies ist keine Steuerberatung. Schweizer Steuern variieren erheblich nach Wohnkanton und -gemeinde. Konsultieren Sie einen Steuerberater vor Ort.

Dies ist keine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung. Steuergesetze ändern sich häufig und können komplex sein. Die bereitgestellten Informationen dienen nur zu allgemeinen Informationszwecken. Bitte konsultieren Sie einen in Schweiz zugelassenen Steuerberater für Ihre spezifische Situation.

Gesundheitswesen

Gesundheitsversorgung in Schweiz

Systemtyp
Privat
Universal
Ja
Lebenserwartung
83.9
Jahre
Abdeckung

Pflichtversicherung für alle

Versicherungspflicht

Krankenversicherungspflicht (KVG)

4.4
Ärzte pro 1.000 Einwohner
4.6
Krankenhausbetten pro 1.000
6.605 €
Ausgaben pro Kopf
88
Qualitätsbewertung / 100

Expat-Zugang

Öffentliches System

Privatversicherung mit freier Arztwahl

Privates System

Weltklasse, teuer

Versicherungs-Empfehlung

Pflicht (~350 €-600/Monat je nach Kanton)

Bildung & Kinderbetreuung

Bildungssystem in Schweiz

Weltklasse-Bildungssystem mit regionalen Unterschieden. Kostenfreie öffentliche Schulen. Kindergarten ab 4 Jahren. Kinderbetreuung und internationale Schulen extrem teuer.

Qualität öffentlicher Schulen
Exzellent
Schulpflicht
4-15 Jahre
Gesamtqualität
88
/ 100

Kinderbetreuung

Verfügbarkeit
Mittel
Staatlich gefördert
Nein
Wartelisten

In Zürich, Genf, Basel lange Wartelisten (12-18 Monate). Begrenzte Plätze trotz hoher Kosten. Frühzeitige Anmeldung essentiell.

Kosten
Öffentlicher Kindergarten
0 €/Monat
Privater Kindergarten
2.600 €/Monat
Kita / Krippe
2.080 €/Monat

Schule (Grundschule & Weiterführend)

Öffentliche Schulen kostenlos
Ja
Unterrichtssprache
German, French, Italian

Internationale Schulen

Anzahl
Viele
Lehrpläne
IB, British, American, French
Kosten internationale Schulen
Grundschule
26.000 €/Jahr
Weiterführende Schule
36.400 €/Jahr

Hochschulbildung

Öffentliche Unis gebührenfrei
Nein
Unterrichtssprache
German, French, Italian, English
Studiengebühren
Öffentliche Universität
1.560 €/Jahr
Private Universität
31.200 €/Jahr
Zugang für Ausländer

Öffentliche Unis: CHF 1.000-2.000 pro Jahr. Weltweit renommierte Institutionen (ETH Zürich, EPFL). Viele englischsprachige Programme auf Master-Level.

99%
Alphabetisierungsrate
82%
Uni-Einschreibungsrate
18
Ø Klassengröße
11
Schulpflichtjahre

Für Expat-Familien

Zugänglichkeit

Öffentliche Schulen exzellent aber sprachspezifisch (DE/FR/IT). Internationale Schulen zahlreich in Großstädten aber sehr teuer. Integration gut mit Sprachkenntnissen.

Sprachunterstützung

Sprachintegrationskurse verfügbar. Öffentliche Schulen erwarten Sprachkenntnisse. Intensivkurse vor Schulbeginn empfohlen.

Empfehlungen

Budget einplanen: Kinderbetreuung CHF 2.000+/Monat, internationale Schulen CHF 30.000+/Jahr. Für öffentliches System: Spracherwerb essenziell. Kita-Anmeldung bei Geburt!

Vorteile

  • Weltklasse-Bildungsqualität (PISA-Spitzenplatz)
  • Kostenfreie öffentliche Schulen ab Kindergarten
  • ETH Zürich & EPFL gehören zu besten Unis weltweit
  • Mehrsprachigkeit (DE/FR/IT/EN)

Nachteile

  • Kinderbetreuung extrem teuer (teuerste weltweit)
  • Internationale Schulen sehr teuer
  • Lange Kita-Wartelisten trotz hoher Kosten
  • Kantonal unterschiedliche Systeme

Hinweise

Schweiz bietet Bildung auf höchstem Niveau, aber Kinderbetreuung ist weltweit am teuersten. Für Vollzeit-Doppelverdiener mit Kleinkindern Budget von CHF 3.000-5.000/Monat einplanen.

Sprache & Verständigung

Kommunikation in Schweiz

Schweiz ist multilingual mit vier Amtssprachen. Englisch-Kompetenz ist gut (EF EPI: 563), aber variiert stark nach Region. Deutsche, französische und italienische Schweiz haben unterschiedliche Sprachkulturen.

Amtssprachen
GermanFrenchItalianRomansh
Weit verbreitet
EnglishPortugueseAlbanianSerbo-Croatian

Englisch-Kenntnisse

Niveau
Gut
EF EPI Score
563
/ 800
Englisch-Sprecher
61%
sprechen Englisch
Beschreibung

Schweiz hat gute Englisch-Kenntnisse (EF EPI: 563/800). Zürich und Basel führen (EPI: ~580). Genf überraschend niedriger. Stark abhängig von Region und Branche.

Stadt vs. Land

Großstädte (Zürich, Basel, Bern) sehr gut. Genf durch französischen Einfluss gemischter. Ländliche Gebiete: Deutsch/Französisch dominieren, Englisch weniger verbreitet.

Behörden & Ämter

Auf Englisch verfügbar
Nein
Verfügbarkeit

Behörden meist nur in Landessprachen (DE/FR/IT). Zürich und Basel haben teils englischsprachige Mitarbeiter. Geneva als UN-Stadt besser. Gemeinden oft nur auf lokaler Sprache.

Online-Services

Admin.ch teilweise auf Englisch. Kantonal-Websites meist nur DE/FR/IT. Steuer-Portale (z.B. Zürich) nur auf lokaler Sprache. EasyGov.swiss auf Englisch.

Alltag & Kommunikation

Einkaufen & Restaurants

Migros/Coop meist auf lokaler Sprache, aber Mitarbeiter in Städten sprechen oft Englisch. Restaurants in Zürich/Basel mit englischen Menüs. Landleben: Lokalsprache nötig.

Öffentlicher Verkehr

SBB-App mehrsprachig inkl. Englisch. Durchsagen in Zürich/Basel auf Englisch. Automaten mit englischer Option. Sehr expat-freundlich.

Gesundheitswesen

Viele Ärzte in Zürich/Genf/Basel sprechen Englisch. Private Kliniken (Hirslanden) mit englischsprachigem Personal. Krankenkassen-Kommunikation oft nur auf Lokalsprache.

Banken & Finanzen

Alle großen Banken (UBS, Credit Suisse, PostFinance) haben englischen Service. Online-Banking mehrsprachig. Private Banking auf Englisch.

Arbeitsumfeld

Business-Englisch

In Pharma/Finance/Tech ist Englisch die Business-Sprache (Roche, Novartis, Google Zürich). Aber: Lokalsprache oft für Teams wichtig. Meetings häufig mehrsprachig.

Internationale Unternehmen

Viele Global Player (Nestlé, ABB, Zurich Insurance) nutzen Englisch. Tech-Szene (Google, Microsoft, Apple) vollständig englischsprachig. Aber: Schweizer KMUs oft nur Lokalsprache.

Expat-Community

Größe
Mittel
Community

Zürich und Genf haben große internationale Communities. Aber: Schweizer sind zurückhaltend, Integration dauert. Expat-Blasen existieren, aber lokale Integration wichtig.

Netzwerke & Unterstützung

InterNations Zürich/Geneva, Expat-Gruppen je nach Sprache (English Forum Switzerland). Zürich Expats, Geneva Expat Network. Aber kleiner als Deutschland/Österreich.

Lokale Sprache lernen

Schwierigkeitsgrad
Mittel
Kurs-Angebot

Sehr gutes Angebot, aber teuer! Migros Klubschule, Volkshochschulen, private Schulen. Schweizerdeutsch vs. Hochdeutsch: Beides lernen empfohlen. Französisch/Italienisch je nach Region.

Wichtigkeit

HOCH! Ohne Lokalsprache schwierig außerhalb internationaler Jobs. Für C-Permit (Niederlassung) oft Sprachnachweis. Für Integration essentiell. Schweizer erwarten Anpassung.

Ressourcen
Migros KlubschuleVolkshochschulenBerlitzInlinguaUniversity language centersSwiss German coursesDuolingo
563
EF EPI Score
61%
Englisch-Sprecher
99%
Alphabetisierungsrate

Tipps

  • 💡Lokalsprache lernen ist in der Schweiz wichtiger als in Deutschland/Österreich
  • 💡Zürich: Hochdeutsch + Schweizerdeutsch lernen. Genf: Französisch. Tessin: Italienisch.
  • 💡In Tech/Finance/Pharma kommt man mit Englisch gut zurecht
  • 💡Expat-Bubble existiert, aber lokale Integration zahlt sich langfristig aus

Vorteile

  • Business-Englisch in internationalen Firmen exzellent
  • Multilinguale Gesellschaft, Sprachenlernen wird geschätzt
  • Zürich/Basel/Genf sehr international

Nachteile

  • Behörden meist nur auf Lokalsprache
  • Außerhalb internationaler Jobs: Lokalsprache oft Pflicht
  • Schweizerdeutsch vs. Hochdeutsch: zwei Sprachen lernen
  • Integration schwieriger als in Deutschland/Österreich

Hinweise

Die Schweiz ist multilingual und erwartet sprachliche Anpassung. In internationalen Branchen (Tech, Finance) reicht Englisch, aber für langfristige Integration ist die Lokalsprache essentiell.

Klimawandel & Zukunftsperspektive

Klimarisiken in Schweiz

Schweiz zeigt moderate Klimarisiken trotz dramatischer Alpengletscherschmelze (65% Verlust seit 1850). Hauptrisiken: Erwärmung doppelt so schnell wie global (+2.9°C seit 1871!), Hitzetage verdreifachen sich, Sommertrockenheit, Starkregen. Als WELTWEIT führendes Land in Klimaresilienz (ND-GAIN Rang #1!) bestens aufgestellt für Anpassung.

Klimaszenarien

IPCC-SSP-Pfade vergleichen

SSP2-4.5

Weiter-so-Szenario – ~2,7°C Erwärmung bis 2100 mit moderaten Maßnahmen.

Werte sind Annäherungen relativ zu unserem SSP2-4.5-Basisszenario und zeigen die Richtung der Veränderung, keine exakten Landesprognosen.

Gesamt-Klimarisiko

Projizierter Risikoindex (0 = gering, 100 = extrem)

Aktuell
Risikoindex: 42/100
🟡 Moderat
2035 (10 J.)
Risikoindex: 49/100
🟠 Hoch
2050 (25 J.)
Risikoindex: 58/100
🟠 Hoch
2075 (50 J.)
Risikoindex: 67/100
🔴 Sehr Hoch
Trend
Zunehmend

Risiko-Kategorien

Hitzestress
68
Wasser & Dürre
52
Überflutungen & Küsten
54
Extremwetter
58
Gesundheit & Luftqualität
26
Wirtschaftliche Auswirkungen
68

Stadtklima-Ausblick

Lokalisierte Projektionen für die wichtigsten Metropolen in Schweiz.

Zürich
Alpenvorland1.5M metro
🟡 Moderat

Zürich erwärmt sich schneller als der globale Durchschnitt (+2.1°C seit 1864). Hitze belastet das Limmattal, während Starkregen urbane Bäche rasch anschwellen lässt.

Bis 2050 vervierfachen sich Hitzetage und Tropennächte. Der Zürichsee bietet Kühlung, aber Niedrigwasser belastet Wasserkraft.
Hitzetage >30°C
5Tage/Jahr
2035: 12Tage/Jahr2050: 22Tage/Jahr
Tropennächte
2Nächte
2035: 7Nächte2050: 15Nächte
Flash-Flood Risiko
moderat
2050: hoch

Sihl/Limmat-Korridor

Fokus Anpassung
  • Kühlbeläge & Baumpflanz-Offensive (1.500 zusätzliche Bäume/Jahr)
  • Sihl-Hochwasserkorridor (Bundesprojekt) schützt Innenstadt
Zu beachten
  • Seehöhenlagen >600m bleiben deutlich kühler – Pendeln nötig
  • Hohe Luftfeuchtigkeit entlang der Limmat verstärkt Tropennächte
Quellen: MeteoSchweiz Stadtklimabericht 2024, Kanton Zürich Klimaanpassungsstrategie

Persönliche Klimarisiko-Analyse

Passe die Bewertung an Alter, Gesundheit und Risikobereitschaft an.

🟠 Hoch

Altersgruppe

Sensitivität

Risikobereitschaft

Personalisierter Risikoindex

54 /100

Aktuelle Stufe: Hoch

Dringendste Risiken

Hitzestress

Basis 68 → Persönlich 68

🔴 Sehr Hoch

Wirtschaftliche Auswirkungen

Basis 68 → Persönlich 68

🔴 Sehr Hoch

Darauf solltest du achten

  • Suche nach schattigen Vierteln, Wohnungen mit Klimavorbereitung und kühle Routinen am Morgen.
  • Plane höhere Versicherungs- oder Energiekosten ein und diversifiziere Einkommensquellen gegen Klimaschocks.
  • Achte auf zuverlässige Schutzräume und funktionierende Notfallkommunikation.

Anpassungsmaßnahmen

Regierungsmaßnahmen
  • Klimastrategie 2050: CHF 1B+ Anpassungsfonds
  • Gletschermonitoring: GLAMOS (seit 1880!)
  • Alpine Warnsysteme: Fels/Muren/GLOF-Früherkennung
  • Wasserkraft-Diversifizierung: Solar statt Gletscher
Individuelle Maßnahmen
  • MeteoSwiss App: Naturgefahren-Warnungen
  • FSME-Impfung: Zecken bis 2000m Höhe
  • Hitzevorsorge: Klimaanlagen werden Standard

Klimaresilienz

88/100

WELTSPITZE! ND-GAIN Rang #1 weltweit (Readiness #6, Vulnerabilität #187 = niedrigste!). Unübertroffene Anpassungskapazität: Finanzkraft, Governance, Innovation, alpine Expertise. Schwachstellen: Gletscher-Verlust irreversibel, Tourismus-Abhängigkeit.

Tipps

  • 💡Immobilien: Meiden Sie tiefe Alpentäler (Hitze, Gefahren). Höhenlagen 800-1200m optimal.
  • 💡Skigebiete: Nur noch >2500m schneesicher (Zermatt, Saas-Fee, Verbier)
  • 💡Zürich/Basel: Hitzeinsel-Effekt - Klimaanlage einplanen
  • 💡Gletscherwanderungen JETZT - in 30 Jahren kaum noch möglich

Vorteile

  • #1 WELTWEITE Klimaresilienz (ND-GAIN)!
  • Beste Luftqualität in Alpen
  • SwissRE: Führende Klimarisiko-Expertise
  • Hohe Investitionsbereitschaft (CHF 1B+ Anpassung)

Nachteile

  • Gletscher verschwinden 90% bis 2100 (IRREVERSIBEL!)
  • Erwärmung +2.9°C bereits jetzt - doppelt so schnell wie global
  • Hitzetage verdreifachen sich bis 2050
  • Ski-Tourismus <1500m kollabiert (-12% Tourismus-GDP)

Hinweise

Schweiz ist WELTSPITZE in Klimaresilienz (#1 ND-GAIN!), aber paradoxerweise auch am stärksten betroffen (Erwärmung +2.9°C = doppelt so schnell wie global!). Gletscher verschwinden unwiederbringlich. Für Immobilienkäufer: Mittlere Höhenlagen (800-1200m) bevorzugen. Skigebiete <2500m sind Risiko-Investitionen. Zürich/Basel: Klimaanlagen werden Pflicht.

Datenquellen

MeteoSwiss Climate CH2025 (2025)ND-GAIN Index (2023)IPCC AR6 Alpine Regions (2021)Swiss Federal Office Environment (BAFU) (2024)GLAMOS Glacier Monitoring (2024)

Wissenschaftlicher Hinweis

Klimaprognosen basieren auf Modellen mit inhärenten Unsicherheiten. Tatsächliche Entwicklungen können abweichen. Wir präsentieren den wissenschaftlichen Konsens (IPCC), erkennen aber Unsicherheitsbereiche an. Dies ist keine Finanzberatung. Konsultieren Sie Klimawissenschaftler und Experten für spezifische Entscheidungen.

Sicherheit

Sicherheit & Kriminalität in Schweiz

Gesamt-Sicherheitswert
9.1
von 10
Korruptionsindex
82
/100
Höher ist besser
Friedensindex
1.3
/5
Niedriger ist besser
Mordrate
0.5
/100k
Niedriger ist besser
Reisehinweis-Stufe
1
Stufe 1: Normale Vorsicht

Sicherheitsindikatoren

Transparency International CPI
82/100
Global Peace Index
1.30
Morde pro 100.000 Einwohner
0.5
Very low

Vergleich mit DACH-Region

Zum Vergleich: Deutschland (CPI: 78), Österreich (CPI: 71), Schweiz (CPI: 82)

Schweiz: CPI 82

Hinweise

In urbanen Gebieten übliche Vorsichtsmaßnahmen empfohlen.

Daten Stand 2025
Quellen: Transparency International, Global Peace Index, UNODC

Visa & Einwanderung

Einwanderungsmöglichkeiten für Schweiz

Niederlassungs-Score
3.0
von 10

Visa-Optionen

B-Bewilligung

Arbeitserlaubnis

Gültigkeitsdauer
12 Monate
1 year
Offizielle Website
Website besuchen

Weg zur Daueraufenthaltserlaubnis

Niederlassung (C-Bewilligung) nach 5-10 Jahren. Staatsbürgerschaft sehr schwer (10+ Jahre).

Wichtiger Hinweis

Visa- und Einwanderungsbestimmungen ändern sich häufig. Die bereitgestellten Informationen dienen nur zu allgemeinen Informationszwecken. Bitte konsultieren Sie die offizielle Regierungswebsite oder einen Einwanderungsanwalt für aktuelle und genaue Informationen.

Daten Stand 2025
Quellen: Regierungs-Immigrationsportale, IATA Travel Centre

Klima

Klimazonemountain
Beste Reisezeit06, 07, 08, 09

Datenquellen & Aktualität

Letzte Aktualisierung: 1. November 2025

Datenquellen

Steuern
Klima
Gesundheitswesen
Lebenshaltungskosten
Lebensqualität